Sexophil 2014 mit dem Titel:

"erogene Zone" vom 08 bis 09. August

Im Kunsthaus Meiningen wird am 08. und 09. August 2014 wieder das Erotikwochenende „Sexophil“ in den Räumen des Hauses über und unter die Bühnen gehen. Jeweils ab 20.00 Uhr geht es unter dem Motto „erogone Zone“ um Sex mit oder ohne Sekt und Selter. Insgesamt stellen sechs Künstlerinnen und Künstler ihre Gedanken zum Thema in die Räume.

Am Freitag, den 08. August, wird zum Beispiel ab 20 Uhr der Schriftsteller Jens-Fietje Dwars erotische Geschichten lesen. Eingeladen haben die Organistoren außerdem einen Stripper und eine Stripperin. Am Samstag gibt sich u.a . eine Jazzband in Unterwäsche die Blöße.

 

Ausstellung "Mobilität der Zukunft" in der Jugendgalerie  bis 30. August 2014

In der Jugendgalerie des Kunsthauses wurde am 19. Juli 2014 die Ausstellung mit dem Titel "Mobilität der Zukunft" mit einer Vernissage eröffnet. Präsentiert werden die Fortbewegungsmittel der Zukunft von dem angehenden Meininger Produkt- und Industriedesigner Georg Kirbis. Der Meininger studiert an der Bauhaus-Universität Weimar und dem Pratt Institut New York. Er arbeitet derzeit an seiner Bachelorarbeit und nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil. Zum Beispiel wurde er Preisträger beim „Rotring Zeichenwettbewerb 2011“ sowie beim „Zero Award 2012 Green Architecture“. Er war weiterhin für den Bundespreis „Ecodesign 2012“ nominiert.


Ausstellung "Apollo-Apolda" - Werke der Kulturfabrik noch bis 3. August 2014


Im Kunsthaus Meiningen ist derzeit die Ausstellung mit dem Titel "Apollo-Apolda" - Werke der Kulturfabrik" zu sehen. Gezeigt wird eine Werkschau mit Malerei, Fotografie und Skulptur von insgesamt sechs Künstlerinnen und Künstlern der Kulturfabrik. Das sind: Maria Schmidt Dzionsko aus Köln (Malerei), Antje Weißmann aus Jena (Fotografie), Ralf Ahrens aus Köln (Malerei), André Kalies aus Gebstedt (Skulptur), Achim Preiß aus Apolda (Malerei) und Martin Reichmann aus Pößneck (Skulptur). Die Kulturfabrik Apolda beheimatet eine Künstlergruppe, die hauptsächlich aus Absolventen und Professoren der Bauhaus-Universität Weimar besteht. Mit dem Untergang der Textilindustrie Anfang der 90er Jahre wurden Duzende von Fabrikgebäuden aufgelassen, in denen dann eine junge, experimentierfreudige Künstlerschaft neue, attraktive Betätigungsfelder fand. In einem Fabrikgebäude wurden ab 2012 Ateliers und Büros eingerichtet und drei große, Hallen für Ausstellungen und Veranstaltungen errichtet. Die Kulturfabrik Apolda gehört zu den Pionieren der kulturellen Umnutzung und Wiederbelebung der ehemaligen Produktionsstätten. Die Ausstellung ist bis zum 03. August 2014 zu sehen.

 

Öffnungszeiten der Galerie

Fr. 15 - 18 Uhr

Sa. -  So. 13 - 18 Uhr